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Projekte der Ralph Helmers-Stiftung
Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über spannende Projekte, die die Ralph Helmers-Stiftung begleitet bzw. begleitet hat.
In jedem einzelnen Projekt stecken Engagement und Herzblut sämtlicher Beteiligten.
Viel Spaß beim Durchstöbern dieser Seite.
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Dann schauen Sie doch bitte auf unserer Seite Projekt vorschlagen vorbei. Dort erfahren Sie alles, was uns für eine Förderung wichtig ist.
Abgeschlossene Projekte
Neuer Stufenbarren für die Turnabteilung des OSC
Wettkampf- und Trainingsmöglichkeiten dank Ralph Helmers-Stiftung
Große Freude beim Osnabrücker Sportclub: Dank der großzügigen Unterstützung der Ralph Helmers‑Stiftung konnte die Turnabteilung des OSC einen dringend benötigten neuen Stufenbarren anschaffen.
Der bisherige Stufenbarren war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards. Dadurch wurde es zunehmend schwierig, einen verlässlichen Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten – geschweige denn Wettkämpfe auszurichten. Für einen Verein sind solche Großanschaffungen oft eine enorme finanzielle Herausforderung. Umso bedeutender war die Förderung durch die Stiftung.
Anke Bergmann, Abteilungsleitung Gerätturnen, betont die Wichtigkeit der Anschaffung:
„Für unsere Turnerinnen und Turner ist der Stufenbarren ein zentrales Gerät. Mit dem alten Modell konnten wir viele Elemente kaum noch sicher trainieren. Der neue Barren macht endlich wieder ein modernes, sicheres und wettkampftaugliches Training möglich.“
Auch Fiona Stahl, sportliche Leitung des OSC, hebt die Bedeutung dieser Investition hervor:
„Mit dem neuen Stufenbarren schaffen wir optimale Bedingungen für den Leistungs- und Breitensport. Wir können jetzt wieder intensiver fördern, neue Trainingsinhalte anbieten und junge Talente gezielt an den Wettkampf heranführen. Das Gerät ist eine echte Zukunftsinvestition in unsere Turnabteilung.“
Der neue Stufenbarren ist bereits im Einsatz und wird von den Turnerinnen und Turnern begeistert genutzt. Erste Trainingseinheiten haben gezeigt, wie sehr das moderne Gerät den Trainingsalltag erleichtert und neue Möglichkeiten eröffnet.
Auch Ralph Helmers, Stifter der Ralph Helmers‑Stiftung, freut sich über die Umsetzung:
„Uns ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche in Osnabrück sichere und hochwertige Trainingsbedingungen vorfinden. Wenn wir mit unserer Unterstützung dazu beitragen können, dass Sportlerinnen und Sportler ihre Leidenschaft weiterverfolgen können, dann haben wir unser Ziel erreicht.“
Die gesamte Turnabteilung des OSC bedankt sich herzlich für die großzügige Förderung und blickt motiviert und voller Vorfreude auf kommende Trainingsphasen und neue Wettkampfmöglichkeiten.
Ein großes Dankeschön an die Ralph Helmers‑Stiftung für diese wertvolle Unterstützung!
Gut ausgestattet ins neue Jahr
Helmers Stiftung spendet neues Equipment für Tennis-AG der Friedensschule Osnabrück
Große Freude an der Friedensschule Osnabrück: Dank einer großzügigen Spende der Helmers Stiftung konnte die schulische Tennis-AG umfangreich mit neuem Equipment ausgestattet werden. Angeschafft wurden unter anderem Tennisschläger in verschiedenen Größen, hochwertige Tennisbälle, ein Street-Racket-Schulset sowie eine automatische Ballwurfmaschine. Auch die Platzmiete für die kommenden Jahre ist nun gesichert.
Bislang mussten die Lernpartner:innen mit ausrangierten Schlägern aus dem Lehrerkollegium trainieren – oft nicht in passender Größe und teils stark abgenutzt. Die neue Ausstattung hebt die AG auf ein ganz neues Niveau.
„Gerade für unsere Lernpartner:innen, die häufig keinen Zugang zu vereinsgebundenen Sportarten haben, ist die Tennis-AG ein Türöffner“, betont Christoph Wiebke, Schulleiter der Friedensschule. „Dank der Förderung können wir endlich mit professionellem Material arbeiten und allen Teilnehmenden ein motivierendes, chancengerechtes Sportangebot bieten.“ Ergänzt Yvonne Lorenz, die die Tennis-AG als erfahrene Trainerin leitet.
Im Rahmen eines Treffens zwischen Ralph Helmers, dem Gründer der Helmers Stiftung, seiner Frau Sylvia Helmers und der Tennis-AG der Friedensschule Osnabrück wurde die Spende symbolisch übergeben.
Das gemeinsame Foto zeigt die Freude über die neue Ausstattung – und den Stolz auf ein AG-Angebot, das nicht nur sportlich, sondern auch sozial wirkt.
Die Friedensschule Osnabrück bedankt sich herzlich bei der Helmers Stiftung für diese wertvolle Unterstützung.
Ein Container für Amal von der Ralph Helmers-Stiftung
Der „Interkulturelle Treffpunkt“ von Amal in der Landesaufnahmestelle Hesepe hat nun langfristig ein sicheres Zuhause
Angefangen hatte es 2015 mit dem „Sommer der Migration“, als die ehrenamtlichen Helfer vom Verein Amal mit Tragetaschen voller Spiele, Bälle und kleinen Sportartikeln in die Landesaufnahmestelle gingen, um vor allen Dingen mit den Kindern unter den Geflüchteten schöne Momente im Alltag zu gestalten. Ein Schwungtuch, Ballspiele, Sandkastenförmchen – es brauchte nicht viel, um Kindern, die monatelang den Strapazen der Flucht ausgesetzt waren, ein Lachen aufs Gesicht zu zaubern.
„Die Erwachsenen verstehen anfangs manchmal nicht, warum wir aus Bramsche in die LAB kommen. Wenn wir mit dann den Kindern spielen und lachen, verstehen sie rasch, dass sie einfach willkommen sind.“ erzählt Beatrix Butz, die schon seit über 10 Jahren als Ehrenamtliche dabei ist.
Mit den Jahren wechselten sich Zeiten der massiven Überbelegung der LAB mit Zeiten ab, in denen es ruhiger zuging. Die LAB richtete eine „Begegnungsstätte“ für die Arbeit von Ehrenamtlichen in einem festen Gebäude ein, in dem auch ca. 2 Jahre lang Angebote für offene Cafés, Spiele und Deutschunterricht stattfanden. Dann kam die Corona-Pandemie und der Zugang zur LAB wurde für Ehrenamtliche gesperrt.
Im Sommer 2023 lud die Leitung der LAB dazu ein, die Räume der Begegnungsstätte wieder zum Leben zu erwecken. Kaum hatten die Ehrenamtlichen jedoch die eingemotteten Räume wieder in Betrieb genommen, mussten diese aufgrund von Überbelegung der LAB erneut mit Betten belegt werden.
„Es ist gut, dass die Landesaufnahmestelle in Zeiten der Überbelegung möglichst vielen Menschen Platz in festen Häusern anstatt in Containern oder Zelten gibt. Gleichzeitig ist es schwierig, wenn gerade in diesen Zeiten, die für alle Beteiligten mit viel Enge und Stress verbunden sind, unsere wichtige soziale Arbeit keine Räumlichkeiten mehr hat.“ erklärte Heike Samantha Harms, Gründerin des Vereins Amal, als das Team aus den Räumen der Begegnungsstätte wieder ausziehen musste.
An diesem Punkt bemühten sich die Ehrenamtlichen von Amal um eigene Container für eine verlässliche Arbeit. Schnell war ein Container mit einem kleinen Büroraum, einer kleinen Küche und Bad von privat zur Verfügung gestellt worden. Die Firma Dallmann spendete zusätzlich einen zweiten ausrangierten Container als Spiel- und Lagerraum und ein dritter geräumiger Büro-Container mit großen Tischen als Begegnungsraum und Café wurde von einer Verleih-Firma angemietet. Die Leitung der Landesaufnahmestelle sorgte dafür, dass die Container an die vorhandenen Versorgungsleitungen angeschlossen wurden und die sozialen Angebote des Vereins konnten rasch wiederaufgenommen werden.
Mit der festen Installation der drei Container war der „Interkulturelle Treffpunkt“ von Amal in der LAB ins Leben gerufen. Unabhängig davon, wie stark die Einrichtung belegt ist, gab es von nun eine feste Struktur mit eigenen Räumlichkeiten für das Amal Team innerhalb der LAB. Seit Anfang 2024 ist Amal an vier festen Tagen in der Woche in der Landesaufnahmestelle aktiv: An zwei Tagen wird Deutschunterricht für die Menschen in der Landesaufnahmestelle angeboten, an weiteren zwei Tagen werden die Container für offene Café-Treffs, Sport, Spaß und Spiel geöffnet.
Leider gelang es dem Verein lange Zeit nicht, anstelle des angemieteten dritten Containers noch einen weiteren ausrangierten Container gespendet zu bekommen. Gleichzeitig war von Beginn an klar, dass es langfristig unwirtschaftlich wäre, für den dritten Container langfristig Miete bezahlen zu müssen.
In dieser Situation kam zum wiederholten Mal die Ralph Helmers-Stiftung aus Pente dem Amal-Verein zur Hilfe. Die Stiftung hatte bereits seit Beginn des Ukraine-Krieges die Arbeit von Amal sowohl finanziell als auch mit großem persönlichem Einsatz unterstützt. In den Folgejahren förderte die Stiftung mehrere Einzelprojekte von Amal, so auch die Arbeit von Amal innerhalb der LAB.
Sylvia Helmers, Mitglied des Vorstandes der Stiftung, erklärt: „Unsere Stiftung fördert Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Die Art und Weise wie der Verein Amal sich um geflüchtete Kinder kümmert, ist für uns vorbildlich. Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Stiftung den Ankauf des Containers und damit die langfristige Arbeit des Vereins mit den Kindern der LAB sicherstellen können.“
Mit der finanziellen Unterstützung der Ralph Helmers-Stiftung kann 2025 der dritte Container von der Verleih-Firma von Amal angekauft werden und steht dem Amal Verein nun langfristig für die Fortsetzung seiner Arbeit in der Landesaufnahmestelle Bramsche-Hespe zur Verfügung.
Dieser Text wurde erstellt von:
Paul Krause
Amal e.V.
Projektstart: Schwimmen im Ganztag!
Die Nichtschwimmerquote muss sinken - RHS unterstützt Kooperationsprojekt
Wir freuen uns riesig über den Beginn unseres neuen Kooperationsprojekts zwischen dem Schwimm Club Osnabrück 04, der Stüveschule und dem SSB Osnabrück! Ziel ist es, Kindern im Ganztag regelmäßige Schwimmangebote zu ermöglichen – für mehr Sicherheit im Wasser, mehr Bewegung und ganz viel Spaß!
Nicht nur in der Stüveschule sind die Nichtschwimmerquoten erschreckend hoch. Deswegen wird durch dieses Projekt der reguläre Schwimmunterricht unterstützt und die Kinder, die es im regulären Unterricht nicht geschafft haben bzw. voraussichtlich nicht schaffen werden, gefördert.
Ein herzliches Dankeschön an die Ralph Helmers-Stiftung, die dieses wichtige Projekt mit ihrer Unterstützung möglich macht! Unsere Förderer waren bei der ersten Schwimmstunde vor Ort und konnten sich ein Bild machen vom Schwimmtrainer Team und von den Kids, die viel Spaß hatten.
Vereinbart wurde bereits ein weiteres Treffen, um die Entwicklung der ersten Gruppen in der Praxis zu sehen.
Klasse! Triathlon!
Ralph-Helmers-Stiftung unterstützt Triathlon-Aktionstag
Am 7. Mai fand zum zweiten Mal unser Sportaktionstag
"TRImaS" (Triathlon macht Schule) für alle Kinder unserer Grundschule statt.
Der Tag startete zunächst bewölkt und kühl, doch davon ließen sich unsere Schülerinnen und Schüler nicht abhalten:
Mit viel Begeisterung und grolsem Einsatz stiegen sie im Park aufs Fahrrad und drehten hinter dem Martinusheim ihre Laufrunden. Im Hallenbad zeigten sie außerdem wieder ihr Können beim Schwimmen.
Im Laufe des Vormittags verzogen sich die Wolken und die Sonne lachte vom Himmel. Die gute Stimmung, der Teamgeist und die Freude an der Bewegung machten den Aktionstag zu einem echten Highlight. Es war wunderbar zu beobachten, wie engagiert und voller Freude die Hagener Kids an den Start gingen und sich gegenseitig motivierten.
Als Gesamtleistung wurden im Laufe des Vormittags 150 km gelaufen, 440 km geradelt und 18,5 km geschwommen.
Gewonnen haben den Klassentriathlon in diesem Schuljahr die Klasse 2c (Jahrgang 1/2) und die Klasse 3d (Jahrgang 3/4).
Herzlichen Glückwunsch zu dieser sportlichen Leistung.
Ein herzliches Dankeschön gilt wieder der Gemeinde sowie allen Helferinnen und Helfern, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben - insbesondere auch unserem TRImas-Projektleiter Herrn Schlums für die tolle Organisation.
Ganz herzlich bedanken wir uns außerdem bei der Ralph Helmers Stiftung, die durch ihre großzügige Unterstützung die Finanzierung des Aktionstages übernommen hat.
Für die gesamte Schulgemeinschaft wird der TRImaS-Sportaktionstag erneut ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
„Lebensfreude pur“ beim Schulgolf
Ralph-Helmers-Stiftung ermöglicht Fortsetzung der Golf-AG
Was sich exklusiv anhört, bleibt für Belmer Oberschüler zugänglich. Die beliebte AG „Schulgolf“ kann durch die Unterstützung der „Ralph Helmers-Stiftung“ fortgesetzt werden.
Sylvia und Ralph Helmers sind an der OBS Belm regelmäßige Besucher. Seit Jahren machen sie mit ihrer Stiftung die AG „Reiten“ möglich. „Schon damals bei den Fördergesprächen saß immer Konrektor Philip Cummins mit am Tisch“, sagt Sylvia Helmers. Cummins hat vor zwei Jahren die AG „Schulgolf“ gegründet. Beim „Osnabrücker Golf Club“ (OGC) will er mit Trainer Peter Martin die Oberschüler zur Platzreife führen. Den überwiegenden Anteil der Mittel für den Schülertransfer zur Anlage in Jeggen und das Honorar des Coaches übernahm bisher der „Deutsche Golf Verband“. Dessen Förderung läuft nun aus und die Helmers sprangen mit 3000 Euro ein – aus Überzeugung. „Die AG ist eine einmalige Chance für diese jungen Menschen, so einen schönen Sport ausüben zu können“, so Helmers. Die frühere Leistungsschwimmerin besuchte jetzt mit ihrem Mann zwei Unterrichtsstunden der Arbeitsgemeinschaft. Die beiden nahmen, wie auch Schulleiter Jörg Ringling, am Aufwärmprogramm teil. Zunächst jonglierten sie mit Golfbällen. Das soll motorische Fähigkeiten wie Hand-Augen-Koordination und Reaktionszeiten stärken aber auch kognitive Funktionen wie die Konzentration fördern.
Dann sahen Stifter und Schulleiter auf dem Übungsplatz, der „Driving Range“, was die Oberschüler bei Cummins und Martin gelernt haben. Delian Sukaj aus dem 9. Jahrgang drosch den Golfball auf imposante 170 Meter. Sein Freund Yasin Houchee schlug neben ihm ab. Der 14-Jährige spielt sonst Fußball in der C-Jugend des TSV Wallenhorst und hat sich bei der AG angemeldet, weil er „Lust hatte etwas neues auszuprobieren“. Auf dem Golfplatz ordnet er seine Leistung als „ganz o.k.“ ein. Beim sogenannten „kurzen Spiel“, dem Putten vor dem Loch am Ende der Bahn, sei er recht sicher. „Im ‚langen Spiel‘ bei Abschlägen mit dem ‚Eisen 6‘ brauche ich etwa zehn Versuche um reinzukommen. Dann sind schon mal bis zu 150 Meter drin“, berichtet Yasin. Ein Vorbild sei durchaus Lehrer Cummins. Beim gebürtige Engländer würde die Bewegung „sehr sauber und elegant“ aussehen. „Wenn Herr Cummins schlägt gibt es immer so ein tolles Geräusch“, hört Yasin heraus.
Die Arbeitsgemeinschaft auf dem Golfplatz ist für die Jugendlichen einer der Höhepunkte im Schulalltag. „Auch darum fördern wir dieses Projekt so gerne“, sagt Sylvia Helmers, „wir erleben hier konzentrierte Arbeit, Vielseitigkeit und Bewegung. Das ist Lebensfreude pur“.
Zum Judo-Workshop mit der Ralph-Helmers-Stiftung
Im Zeitraum vom 31. März bis zum 2. April 2025 fand an der Franz-Hecker-Schule ein dreitägiger Judo-Workshop für die Klasse 2b statt. Dieser wurde freundlicherweise von der Ralph-Helmers-Stiftung finanziert, wofür wir uns herzlich bedanken möchten.
Der Workshop wurde von Sebastian Häfker vom Verein SV Kompass geleitet, der die Schülerinnen und Schüler mit viel Fachwissen, Geduld und Begeisterung an die Sportart Judo heranführte. Ziel des Projekts war es, das faire Miteinander innerhalb der Klassengemeinschaft zu stärken und den Kindern zentrale Werte wie Respekt, Rücksichtnahme und Selbstkontrolle zu vermitteln.
Die Kinder nahmen mit großer Freude und hoher Motivation an den Einheiten teil. Sie lernten nicht nur grundlegende Techniken, sondern auch wichtige Verhaltensregeln aus dem Judo, die sie in den gemeinsamen Übungen direkt anwenden konnten. Besonders eindrucksvoll war das respektvolle und unterstützende Miteinander, das sich im Verlauf der drei Tage noch intensivierte.
Zum Abschluss fand ein kleines Turnier statt, bei dem die Kinder nicht nur ihr neu erlerntes Können zeigen konnten, sondern auch auf spielerische Weise den Umgang mit Gewinnen und Verlieren übten. Diese Herausforderung meisterten alle Teilnehmenden mit großer Reife, Fairness und einem bemerkenswert positiven Teamgeist.
Jedes Kind erhielt am Ende eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Der Stolz in den Augen der Kinder war deutlich zu erkennen – sie nahmen die Auszeichnung mit großer Freude entgegen und blickten stolz auf das zurück, was sie in den drei Tagen gemeinsam erreicht hatten.
Die durchweg begeisterte Teilnahme aller Kinder sowie der Wunsch einiger Schülerinnen und Schüler, Judo künftig auch außerhalb der Schule weiterzuführen, unterstreichen den nachhaltigen Erfolg des Workshops.
Wir bedanken uns nochmals herzlich bei der Ralph-Helmers-Stiftung für die großzügige Unterstützung dieses wertvollen Projekts, das unsere Klassengemeinschaft nachhaltig gestärkt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Mariele Wendte
Klassenleitung 2b
Franz-Hecker-Schule, Osnabrück-Nahne
Ralph Helmers-Stiftung finanziert neuen Sprungtisch
Unser Verein der Turnclub Arnum e.V. ist ein sehr junger Verein, welcher 2015 aus einer Elterninitiative gegründet worden ist. Aus einer Gruppe begeisterte Turnerinnen, sehr engagierter Eltern und Trainer*innen ist im Laufe der letzten neun Jahre ein kleiner aber feiner Verein und eine Anlaufstelle für Turnerinnen aller Alters- und Leistungsstufen geworden, die bestmöglich gefördert werden. Aktuell trainieren bei uns 86 Turnerinnen im Alter von 4-21 Jahren ein- bis viermal wöchentlich.
Sehr freuen wir uns darüber, dass ein Teil der Jugendlichen sich begeistert in Kampfrichter- und Trainertätigkeiten ausprobiert. Die Kosten für die entsprechenden Ausbildungen trägt unser Verein.
Ohne die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Eltern und auch der Turnerinnen, welche beim Auf- und Abbau der Geräte, beim Training, bei Wettkämpfen und auch bei Trainingslagern unterstützen, wäre vieles oft kaum zu realisieren.
Höhepunkte in diesem Jahr:
- Nominierung zweier Turnerinnen für die Mannschaft der 2.Bundesliga der KTG Hannover II.
- Teilnahme am int. Deutschen Turnfest in Leipzig
- 10 jähriges Vereinsjubiläum am 30.8.25
Über den neuen Sprungtisch, der durch Ihre Spende angeschafft werden konnte, sind die Turnerinnen höchst erfreut.
Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Hill
Zweite Auflage des HSG-Schwarzlichthandballs weiß zu begeistern
Ralph-Helmers Stiftung aus Bramsche finanziert HSG-eigenes Equipment
Von morgens neun bis abends zehn standen oder bewegten sich nicht wenige der Organisatorinnen und Organisatoren der 2025er Ausgabe des HSG-Schwarzlichthandball-Events in der OSC-Halle A. Einmal mehr ein immenser Aufwand, der jedoch erneut für gute Stimmung bei den Erwachsenen und strahlende Kinderaugen sorgte, zu denen nicht zuletzt Maskottchen Wolfgang seinen Beitrag leistete. Erstmals dabei waren auch die Kinder und Jugendlichen aus der neu gegründeten inklusiven Handballgruppe. Ein besonderer Dank gilt der Familie Helmers, die mit ihrer Stiftung die Anschaffung eines eigenen Schwarzlicht-Equipments erst ermöglichte.
Schon im Dunkeln begann das Organisationsteam Schwarzlichthandball damit, alle nötigen Vorbereitungen zu treffen, um vielen Handballer*innen der HSG ein erneut unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Dabei blieb es nicht dabei, die Halle möglichst optimal abzudunkeln und einige Strahler aufzustellen, sondern es erforderte auch das Aufbringen sämtlicher Handballlinien mit Leuchtklebeband auf den Hallenboden, ehe der neuen Inklusionsmannschaft zu ihrer gewohnten Trainingszeit am Samstagmorgen den Auftakt einen besonderen Schwarzlichthandballtag vergönnt war.
Anschließend bevölkerten die Jugendteams die große Halle des Osnabrücker Sportclubs und traten in mehreren kleinen Turnieren gegeneinander an. Nicht fehlen durften dabei selbstverständlich nicht die passende, weil lumineszierende Kleidung und teils Körperbemalung. Während auf dem Parkett mit musikalischer Unterstützung nahezu Partystimmung herrscht und Maskottchen Wolfgang sich gleich mehrere Stelldicheins gab und sich als Kindermagnet profilierte, sorgte ein gut gelauntes Cafeteria-Team auf der Tribüne und gegen eine freiwillige Spende am Kuchen- und Popcorn-Stand für den erfolgreichen Kampf gegen Hunger und schlechte Laune.
Am Abend durften sich dann auch die Erwachsenen in ungewohnter Atmosphäre, aber mit viel Spaß an der Sache im Schwarzlicht beweisen. Ebenso wie beim Nachwuchs spielte auch hier das Ergebnis eine erheblich untergeordnete Rolle, sodass die im Anschluss beim HSG-Partner La Sicilia bestellte Pizza das war, was den Kindern und Jugendlichen in Form von leuchtenden Flummis und Urkunden für die Teilnahme zuteilwurde.
Als für alle diejenigen, die diesen Tag durch ihr Engagement ermöglicht hatten eben dieser sein Ende fand, war es schon wieder dunkel. Ein durch und durch im Dämmerlicht stattfindender Tag also, bei dem am Ende aber dennoch strahlende Augen und der Spaß an der Freude im Gedächtnis bleiben. Ein ganz besonderer Dank gilt der Familie Helmers, die es mit ihrer Stiftung ermöglichten, das notwendige Equipment für ein solches Event überhaupt erst finanzieren und anschaffen zu können.
(Text und Bilder: HSG Osnabrück)
Einweihung des Spaceballs auf dem Schulhof der Thomas-Morus-Schule
Mit großer Freude und Begeisterung haben wir heute den neuen Spaceball auf dem Schulhof der Thomas-Morus-Schule eingeweiht. Dieses beeindruckende Klettergerüst ist das Ergebnis einer langjährigen Initiative und Planung, die maßgeblich von unserer Kollegin Anke Kremer vorangetrieben wurde.
Ein Garant für die bauliche Betreuung und Planung von Beginn an war Edmund Krümberg vom Baumanagement des Bistums Osnabrück. Er hat nicht nur Angebote eingeholt und Material- sowie Werkzeuglisten erstellt, sondern auch die Baupläne erstellt und sich mit allen Beteiligten abgestimmt. Besonders hervorzuheben ist seine Rolle bei der Kick-off-Veranstaltung am 8. Juni 2024, die er zusammen mit dem Schulelternrat koordiniert hat. Auch unser Hausmeister Wolfgang Moik war in alle Aktivitäten eingebunden und hat die Arbeiten betreut.
Am Samstag, den 8. Juni 2024, starteten zahlreiche helfende Hände und große Maschinen, um den Schulhof für den Aufbau des gigantischen Klettergerüstes Spaceball vorzubereiten. Viele Eltern, die in der Baubranche tätig sind oder eigene Firmen betreiben, standen mit ihrem Know-how und Maschinenpower zur Verfügung. Diese großartige Aktion, die mit unfassbarem Engagement durchgeführt wurde, kostete die gesamte Schulgemeinschaft keinen Cent. Dank der Ralph Helmers Stiftung konnten wir überhaupt erst loslegen, und wir sind überaus dankbar für die großartige finanzielle Unterstützung.
Unsere Schulsanitäter unter der Leitung von Dr. Markus Huß waren ebenfalls vor Ort, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Ein herzlicher Dank geht auch an Edeka Kuhlmann, die Äpfel, Wasser, Müsliriegel und Bananen spendeten, sowie an die Bäckerei Welp, die mit reichlich Brötchen unterstützte, und den Markantmarkt Höne in Rulle, der den Aufschnitt spendierte.
Nach mehreren Wochen harter Arbeit mit schwerem Gerät und großem Einsatz der Firma Wiemeyer konnte der große Spaceball der Berliner Seilmanufaktur schließlich aufgestellt werden. Die neue Pflasterung und die Sonnensegel runden das Gesamtbild des neu entstandenen Teils des Schulhofs ab. Seit dem ersten Schultag nach den Sommerferien ist der Spaceball das absolute Highlight. Die Kinder klettern hoch hinaus und genießen es sogar, entspannt oben auf den Querholmen zu sitzen und zu frühstücken – einfach unglaublich!
Am letzten Freitag, dem 16. August 2024, waren alle Unterstützer zur Einweihung des Spaceballs vor Ort und konnten sich von der Begeisterung der Schüler:innen anstecken lassen. Die Schüler:innen der Klasse 8c haben als kleines Dankeschön Karten geschrieben und sich persönlich bei den Unterstützern bedankt: Ralph Helmers Stiftung, Wiemeyer Erdbau, PE Erd- und Tiefbau, Gartenbau-Riemann, Borchers Straßen- und Landschaftsbau, Josef Weber, Bröcker Metallbau, PlanenMarkt Freren, Herrn Krümberg, Frau Kremer, Herrn Wocken und dem Schulelternrat.
Wir freuen uns sehr, dass sich alle Beteiligten am Freitagvormittag für die Thomas-Morus-Schule Zeit genommen haben. Ein herzliches Dankeschön für das große Engagement! Nur mit dieser unglaublichen Unterstützung konnte dieser erste Kraftakt gemeistert werden.
OBS Thomas-Morus-Schule in Osnabrück: Kletterpyramide
„Ohne ihre Zusage hätten wir nicht beginnen können“, schrieb der Schulleiter M. Wocken in seiner Dankesmail nach Erhalt des Förderbescheids über 7000,00€. Das Geld wird für die Errichtung einer Kletterpyramide verwendet.
Den Auftakt bildete ein von der Schulelternschaft organisiertes gemeinschaftliches Herrichten des Bauplatzes. Das Bild zeigt den Beginn der Arbeiten. Herr Tiemann vom Stiftungsvorstand beglückwünscht den Schulleiter zum tatkräftigen Projektbeginn. Ganz im Sinne des Stiftungsgebers Ralph Helmers: „Nicht so lange reden, sondern machen!“
Überregionale Mehrkampfmeisterschaft der Leichtathletik
Die Ralph Helmers-Stiftung spendet Medaillen und Shirts
Am 24. August fand die erste überregionale Meisterschaft im Mehrkampf der Leichtathletik wieder auf der renovierten Bahn im Stadion Illoshöhe Osnabrück statt.
An den Regionsmeisterschaften für die Region Weser/Emsland, Grafschaft Bentheim und den Groß-Bezirk Osnabrück Stadt und Land nahm die Altersklasse Jugendliche U 14 und U 16 im 4-Kampf (Sprint, Wurf, Weit- und Hochsprung) teil.
An den parallelen Kreismeisterschaften Osnabrück sporteten Kinder in der Alterklasse U 12 und U 10 im Dreikampf.
In Zusammenarbeit mit Osnabrücker Vereinen konnten wir diese Wettkämpfe, an denen ca 170 Kinder und Jugendliche teilnahmen, positiv gestalten und viele Erfolge feiern.
Besonders die jüngsten Sportlerinnen und Sportler sammelten erste Erfahrungen.
Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten viel Spaß, besonders bei herrlichstem Leichtathletikwetter.
Ein großes Dankeschön geht an die Ralph Helmers-Stiftung, die dafür sorgte, dass alle erstplazierten Sieger eine Medaille bekamen und man konnte dank der gesponserten blauen Shirts sofort alle ehrenamtlichen Kampfrichter/innnen, Trainer und Helfer des OTB Teams erkennen.
Eine großartige Aktion der Stiftung, vielen Dank.
(Ein Beitrag des OTB)
Neue Spielgeräte für die Lindenschule Castrop-Rauxel
Ralph-Helmers-Stiftung unterstützt mit 5.000 Euro
Die Grundschule Lindenschule in Castrop-Rauxel trat mit einer dringenden Anfrage an die Stiftung heran:
Große Teile des Spielplatzes auf dem Gelände des Schulhofs dürfen von Seiten der Stadt ab Jahresende auf Grund des Alters nicht weiterbetrieben werden und müssen abgebaut werden. Für die Anschaffung neuer Elemente bestand noch eine erhebliche Finanzierungslücke.
Bei der Lindenschule handelt es sich um eine zweizügige Grundschule in einem etwas abseits gelegenen Stadtteil. Der Spielplatz wird auch nach Schulschluss von den Kindern der Nachbarschaft gerne und viel genutzt. Daher hat die Ralph-Helmers-Stiftung hier gerne unterstützt. Der drohenden Sperrung des Spielplatzes konnte somit vorgegriffen werden. Es konnte eine Erweiterung eines bestehenden Spielturms mit Hangel-, Kletter- und Boulderelemten sowie ein Balancierpfad mit sich anschließenden „Wackelpilzen“ realisiert werden. Des Weiteren gibt es nun einen Basketball Korb für die Großen.
Im Rahmen des Frühlingsfestes wurden die neuen Spielgeräte feierlich eingeweiht. Die Schulleiterin, Frau Schütz, bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement.
Im Anschluss stürmten die Kinder „ihren“ neuen Spielplatz.
Spende für die Tatort-Reiniger der Alexanderschule Wallenhorst
Ralph Helmers-Stiftung übergibt 1.200 Euro für Hoodies des Freiday-Projekts
Seit dem Schuljahr 2022/23 existiert an der Alexanderschule Wallenhorst das FREIDAY-Projekt „Tatort-Reiniger“. Die Tatort-Reiniger haben sich zum Ziel gesetzt, an Schulen, Kindertagesstätten und öffentlichen Plätzen in der Gemeinde Müll zu sammeln, der nicht in die dafür vorgesehenen Papierkörbe entsorgt wurde. Leider sind viele Orte in Wallenhorst, insbesondere an den Schulen von hinterlassenem Müll auf Gehwegen oder Grünflächen betroffen. Seit über einem Jahr sorgen die Tatort-Reiniger jeden Freitag dafür, dass Wallenhorst Stück für Stück vom Müll befreit wird. Zu Beginn ihrer Tätigkeit waren die Schülerinnen und Schüler sowie die beiden Projektleiterinnen Frau Bunkenburg und Frau Renzenbrink an gelben Warnwesten zu erkennen. „Dies war aber nicht immer so toll, weil manch ein Passant geglaubt hat, wir würden Sozialstunden ableisten“, berichtet Melissa aus der Klasse 9a.
Die Ralph Helmers-Stiftung aus Osnabrück hat sich zum Ziel gesetzt, Einrichtungen der Bildung, insbesondere Schulen und Kindertagesstätten in ihrer Projektarbeit zu unterstützen. So erhielt am 24.04.2024 das Projekt Tatort-Reiniger eine Unterstützung von knapp 1200 Euro. Hiermit wurden Kapuzen-Hoodies angeschafft, sodass die Projektteilnehmer nun auch mit ihrem selbstentworfenen Logo auf dem Rücken wiederzuerkennen sind. Zu der Spendenübergabe in der Alexanderschule waren die Vorstandsmitglieder Frau Sylvia Helmers und Hans-Günther Tiemann anwesend. Tiemann und Helmers würdigten das Engagement der Schülerinnen und Schüler und freuten sich über die strahlenden Gesichter der Projektteilnehmer. Schulleiter Arne Willms bedankte sich für die Unterstützung der Ralph Helmers-Stiftung im Namen der Alexanderschule und verwies auf die sichtbaren Erfolge der Tatort-Reiniger: „Erst vor wenigen Wochen wurde eine Unterschriftenliste dem Bürgermeister übergeben. In dieser Petition haben die Schülerinnen und Schüler den Schulträger darum gebeten, einen weiteren Müllkorb an einem Fußweg zwischen Großer Straße und dem Busbahnhof am Schulzentrum aufzustellen. Einer der Erstunterzeichner war u.a. der Bundestagsabgeordnete Matthias Seestern-Pauly aus Bad Iburg“, berichtet Willms stolz vom Engagement der Tatort-Reiniger.
Die Tatort-Reiniger werden sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass weniger Müll – insbesondere Plastik-Müll auf öffentlichen Plätzen entsorgt wird und so ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Einen großen Beitrag hierzu hat die Ralph Helmers-Stiftung geleistet, wofür sich die Alexanderschule Wallenhorst herzlich bedankt!
Die Schülerreporterinnen Josy, Leonie und Shannon aus der 9b
OBS Belm: Sylvia Helmers: „Chance für Schüler Reiten zu lernen“
Oberschule Belm zeigte Reit-Show für Stiftungsträger
Im dritten Jahr hat die Ralph Helmers-Stiftung ihre Unterstützung für die AG „Reiten“ der Oberschule Belm verdoppelt. Auf dem Reiterhof Marx in Vehrte informierte Sylvia Helmers jetzt Schulleiter Christian Schiffbänker über die Unterstützung mit nun 7.200 Euro.
Mia Linnemann strahlt. Sie hat ihr Lieblingspferd „Lisbeth“ aus dem Stall geführt und darf auf ihr die Quadrille reiten. Die Zwölfjährige aus dem Gymnasialzweig beweist nun in der Reithalle mit fünf Mitschülerinnen, dass alle Spendengelder für die Arbeitsgemeinschaft erfolgreich eingesetzt wurden. Mia gehörte bis vor ein paar Monaten noch zu den „Anfängern“, jetzt ist sie in die erstmals eingerichtete Gruppe der „Fortgeschrittenen“ aufgestiegen, die immer am Montag trainiert. Diese Mädchen waren vor zwei Jahren die ersten, die von der Helmers-Gabe profitierten. Und sie genießen es, wenn sie zum Weihnachtshit „All I Want For Christmas Is You“ das Viereck verkleinern. Ein bisschen aufgeregt ist die Gruppe schon, weil die Stiftungsgründer Sylvia und Ralph Helmers zuschauen. Das Duo Mia und Lisbeth kommt nahezu fehlerfrei durchs Programm mit „Zirkel“ oder „Schlangenlinie“. „Lisbeth versteht mich und wir vertragen uns gut. Über die Zügel- und Gewichtshilfen teile ich ihr mit, wo sie hinreiten soll“, sagt die Siebtklässlerin. Um den Helmers ihren Lernzuwachs zu beweisen, haben sich die Schülerinnen noch am Sonntag zum Extratraining mit Reitlehrerin Alice Paetz getroffen. „In den letzten Monaten machten die Mädchen deutliche Fortschritte: Besonders an der Longe aber auch beim alleine Galoppieren. Wir erarbeiteten dazu noch erste Seitengänge.“
Sylvia Helmers strahlt: „Wir haben hier ein Erfolgsprojekt gesehen. So bekommen viele Schüler eine Chance, auf diesem Niveau Reiten zu lernen. Meine Eltern konnten so etwas für mich nicht finanzieren“. Sie habe sich damals einfach auf Ponys, die auf Koppeln standen, gesetzt. „Diese Tiere waren recht wild und haben mich schon mal abgeschmissen. Das ging alles ohne Ausrüstung, dafür mit Jeans und Gummistiefeln.“ Die Kinder während der AG nun mit einer professionellen Reitlehrerin zu erleben, mache sie „glücklich und froh“.
Dass jetzt eine Gruppe der Fortgeschrittenen eingerichtet wurde, zeige, „wie nachhaltig Stiftungsgelder wirken können“, so Schiffbänker, „diese Arbeitsgemeinschaft ist ein echtes Schmuckstück in unserem Ganztagsangebot“.
Einweihung der „OTB Heimatbahn“ Illoshöhe mit dem Nikolaus
Die Illoshöhe an der Oberen Martinistraße hat eine neue Laufbahn bekommen!
Die Einweihung „ihrer Heimatbahn“ wollte natürlich die OTB Leichtathletik Abteilung gebührend feiern, der Jahreszeit entsprechend mit einem Nikolaus-Lauf!
„Mit so einer überwältigenden Beteiligung haben wir überhaupt nicht gerechnet“, so Ortrud Schnieder, Abteilungsleiterin bei der Begrüßung ... ,denn an der Startlinie standen neben dem Nikolaus, 140 lauffreudige Kinder und Jugendliche ... einfach unglaublich ....
Zu absolvieren waren von 800m bis zu 60 Minuten Laufabzeichen und der Ehrgeiz der kleinen und älteren Läufer und Läuferinnen war riesig!!
Und der Himmel feierte mit, denn es war trocken und die Bahn glitzerte leicht frostig!
Mit flotter weihnachtlicher Musik erwärmte der Nikolaus alle Teilnehmer und der jüngste Läufer, der 4-jährige Justus Cichon, durchtrennte unter großem Anfeuern das Eröffnungsband der neuen Laufbahn Illoshöhe! Unterstützt wurde die Leichtathletikabteilung auch von der „Ralph Helmers Stiftung“. Herr Helmers selbst kam als Ehrengast mit seiner Frau Sylvia zur Eröffnung.
Das Nikolaus Orga Team um Ulf Tom Julia Katrin Jonas & Co. hatte hervorragende Vorarbeit geleistet und der „Genuss-Stand“ der Läufer-Mütter machte dem Namen alle Ehre, es blieb kein Krümel übrig! Zum Abschluss erhielten alle eine Urkunde und einen Nikolaus!
Besuch bei „SPOMI“ in Dortmund
Am 21.10.2023 besuchten wir „SPOMI“ an neuer Wirkungsstätte vor Ort.
Mehr zum Projekt SPOMI finden Sie unten
Innerhalb kürzester Zeit nahm uns die unkomplizierte und fröhliche Stimmung mit und wir erkundeten die verschiedenen Sportmöglichkeiten. Uns haben die Stunden mit den Kindern, ob nun behindert oder nicht, ausgesprochen gut gefallen. Hier wird Inklusion ausprobiert und gelebt. Alle sind herzlich willkommen. „Am Anfang wollte uns keiner glauben, dass so etwas derart problemlos funktioniert“, so Petra Opitz (Vereinsvorstand). Aber die monatlichen Angebote sprechen eine eindeutige Sprache.
Der Verein stellt Trainer zur Verfügung und auch die erwachsenen Begleitpersonen haben ihren Spaß und tragen zum Erfolg des Projektes bei.
Berührend zu sehen wie die Grenzen zwischen den Kindern aufweichen und Spiel und Sport miteinander gelingen kann.
Auch in 2024 unterstützen wir SPOMI mit einer Spende in Höhe von € 1.000,00.
Spende für Kombi-Rennzweier des RV OSCH und Bootstaufe am 16.08.2023
Auf Anfrage der 1. Vorsitzenden Monika Schütte stand schnell fest, die geplante Anschaffung mit einer Spende in Höhe von € 2.000,- zu unterstützen. Das Boot ist vorgesehen für die Jugendlichen und ihr Leistungstraining. Gern folgten wir der Einladung des Rudervereins Osterholz-Scharmbeck (RV OSCH/Der Ruderverein an der Hamme).
Uns empfing eine fröhliche Runde von Vereinsmitgliedern und Unterstützern/innen des Vereins. Die Sonne lachte vom Himmel. Abgerundet wurde die Stimmung mit einem Skull-Spalier unter den Fittichen des Jugendtrainers Youri Steeneck.
Das Boot wurde mit einem guten Schluck Hammewasser auf den Namen „Attention“ getauft. Attention steht übersetzt für Aufmerksamkeit, Achtung, (Be)achtung, aber auch Vorsicht, Umsicht, Sorgfalt, Fürsorge, Augenmerk und Rücksichtnahme. Verhaltensweisen, die sich auch im Rudersport wiederfinden. Wir finden, der Name ist von den Jugendlichen passend gewählt.
Wir wünschen den jungen Sportlern/innen viele sportliche Erfolge.
Helmers Stiftung und Amal e.V. helfen Kindern und Eltern nach der Flucht
Geflüchtete Kinder und ihre Familien erfahren pädagogische und psychotherapeutische Unterstützung bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse.
Presse-Mitteilung vom 04.05.2023 Amal e.V.:
Als Amal e.V. vor etwa einem Jahr öffentlich um Unterstützung bei der Versorgung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine bat, gehörten Sylvia und Ralph Helmers zu den ersten Familien, die als Gastgeber ein Waisenkind und seine Großmutter bei sich aufnahmen. Über 300 Geflüchtete aus der Ukraine wurden 2022 von Bramscher Gastfamilien aufgenommen. Etwa die Hälfte von ihnen sind Kinder. Viele Familien sind bis heute geblieben.
Doch obwohl Ehrenamtliche, Behörden, Schulen und Kindergärten sich um eine optimale Versorgung der Kinder bemühen, häufen sich Beobachtungen von verzögertem Spracherwerb, Konzentrationsstörungen und Lernschwächen oder auch auffälligem Sozialverhalten bei den Kindern der geflüchteten Familien. Gleichzeitig beklagen manche Schulen und Ehrenamtliche ein geringes Problembewusstsein hierfür bei den betroffenen Eltern.
Fluchtverarbeitung behindert altersangemessene Sprach- und Lernentwicklung
„Wenn Familien ohne traumatisierende Erlebnisse in ein fremdes Land umziehen, erwerben Kinder jeder Altersstufe meist innerhalb weniger Monate genügend Sprachkenntnisse, um sich mit Gleichaltrigen gut verständigen zu können. Wenn dies nicht der Fall ist, kann das sowohl bei den Kindern wie auch bei den Eltern ein Zeichen für Überforderung, Lern- und Konzentrationsstörungen sein, oft verursacht durch Entwurzelung oder traumatische Erlebnisse.“ erklärt Heike Samantha Harms, Sozialpädagogin, die 2010 den Verein Amal zur Unterstützung geflüchteter Menschen gegründet hat.
Ralph Helmers-Stiftung fördert Projekt für beeinträchtigte Familien mit Fluchterfahrungen
Schon seit den ersten Monaten des Ukraine Krieges 2022 unterstützt die Bramscher Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin Hedwig Thale regelmäßig die Beratungsangebote für Geflüchtete von Amal.
„Wir müssen den Eltern dabei helfen, sich darin einzufühlen, wie ihre Kinder die Flucht und die Entwurzelung erlebt haben und noch immer erleben. Eltern ahnen oft nicht, wie viel anders ihre Kinder das alles verarbeiten, als sie selber das tun. Das kann bei den betroffenen Kindern bis hin zu Verhaltensweisen führen, wie wir sie sonst nur bei elterlichen Vernachlässigungen sehen“ erklärt die Therapeutin.
Das neue Angebot des Amal Vereins unterstützt Kinder und ihre Eltern dabei, in therapeutisch begleiteten Spiel- und Interaktions-Angeboten mehr Zeit miteinander zu verbringen, mehr miteinander zu kommunizieren und einander dadurch besser zu verstehen. „Eltern und Kinder sollen hierbei lernen, dass für ein gutes Miteinander auch aktiv auf die Bedürfnisse des anderen geachtet werden muss.“ erläutert die Pädagogin Jutta Staas-Goldbach.
Zur Freude aller Beteiligten wird das neue Angebot sowohl von den Kindern als auch von den betroffenen Eltern sehr gut angenommen.
Auch Sylvia und Ralph Helmers freuen sich: „Nachdem viele Flüchtlinge hier in Bramsche ein neues Zuhause gefunden haben, hatten wir uns die Frage gestellt, was wir darüber hinaus tun können. Für unsere Stiftung, die sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, integrativ die Situation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, haben wir mit diesem Projekt in Amal e.V. eine gute Möglichkeit gefunden, unterstützend zu helfen.“
Die Ralph Helmers-Stiftung fördert den Verein Amal mit einer Spende von 2.000 Euro.
Ansprechpartner:
Paul Krause
Amal e.V.
Alte Engter Str. 2, 49565 Bramsche
05461-7039833
Strahlende Gesichter und "große Dankbarkeit"
Ralph-Helmers-Stiftung finanziert neuen TVI-Stufenbarren
Die Ralph-Helmers-Stiftung aus Osnabrück hat sich dem Sport verschrieben. Und so zögerten Namensgeber Ralph Helmers, früher selbst Leistungssportler im Rudern, und seine Frau Sylvia gemeinsam mit dem insgesamt vierköpfigen Stiftungsvorstand kein bisschen, als die Anfrage aus Ibbenbüren kam, ob die Stiftung sich vorstellen könne, die Kosten für die Anschaffung eines neuen Stufenbarrens zu übernehmen. Währen der neue Barren noch auf dem Weg ist, war das Ehepaar Helmers nun zum Besuch in der Mauritiushalle.
Es war ein echter Schockmoment als das Trainerteam der TVI-Gerätturnerinnen Mitte Februar nach dem Aufbau ihres wichtigsten Wettkampfgerätes, des Stufenbarrens, feststellen musste, dass eines der Vertikalgestänge sich deutlich verbogen hatte. Mit einem Alter von 14 zwar etwas in die Jahre gekommen, war schließlich geplant, den Barren mit den gerade erst angeschafften neuen Holmen noch einige Jahre nutzen zu können. "Unter normalen Umständen wäre das auch problemlos möglich gewesen, sodass uns diese Beschädigung sprichwörtlich kalt erwischt hat und wir gezwungen waren, den Barren vorerst nicht mehr zu nutzen", so TVI-Abteilungsleiterin Sabine Erfmann. Nachdem anfänglich unklar war, wie es zur Beschädigung kommen konnte, fällt inzwischen der Verdacht auf neue Wettkampfbestimmungen, die es erforderlich machten, dass Innengestänge der langen Vertikalstangen um 5 Zentimeter weiter herauszuschieben, was zur Schwächung des Außengestänges an eben dieser Stelle führte, an der es dann zur Biegung des Materials kam.
Ein Schlag ins Kontor also, stand somit doch das wichtigste Trainingsgerät wenige Wochen vor dem Start in die neue Saison nicht mehr zur Verfügung. Intern wurde deshalb unmittelbar und mit Hochdruck nach Lösungen gefahndet. Ein großer Dank gebührt dabei zunächst Christiane Verlemann und dem Leistungsbereich 2 des TVI, der in der Kreissporthalle an einem etwa 20 Jahre alten Barren trainiert, den sie sofort dem Leistungsbereich 1 zur Verfügung stellten und somit selbst auf den Barren als Trainingsgerät verzichten mussten. Eine - wenn auch unter den Umständen gute - "Notlösung, denn dieser Barren ermöglicht unseren Leistungsturnerinnen zwar das Training am Stufenbarren, der aber über ganz andere Schwungeigenschaften verfügt, als der beschädigte Barren." Parallel stellte sich die Frage, ob der beschädigte Barren reparabel sein würde und falls ja, ob diese Reparatur gegenüber einer Neuanaschaffung wirtschaftlich sein würde.
Das Ergebnis: Im Idealfall muss ein neuer Stufenbarren her und das auch noch möglichst schnell. Ein Unterfangen, dass angesichts der für das laufende Jahr nicht eingeplanten Kosten für eine solche Anschaffung, die sich auf ca. 6.000 Euro belaufen, eine echte Herausforderung darstellte. Ein Moment, in dem sich TVI-Vorstand Mathias Wygold an die Ralph-Helmers-Stiftung erinnerte. Eine Stiftung, die sich der Förderung des Sports verschrieben hat und die dem TVI bereits vor einiger Zeit von der Osnabrücker Agentur DIEWERBEREI ans Herz gelegt wurde, die in den vergangenen Jahren das Web-Design sowohl für die Stiftung, als auf für den TVI erstellt hatte. Bereits nach erster telefonischer Anfrage, sendeten Sylvia und Ralph Helmers positive Signale, sodass nach folgendem schriftlichen Antrag kurzfristig und zur großen Freude der TVI-Verantwortlichen die Rückmeldung erfolgte, dass die Stiftung den neuen Stufenbarren zu 100% finanzieren werde. "Wir können uns nur immer wieder für die großzügige, schnelle und unkomplizierte Unterstützung bedanken", sind sich Sabine Erfmann und Mathias Wygold auf ganzer Linie einig. Denn nur so konnte in kürzester Zeit die Finanzierung sichergestellt und die Bestellung des neuen Geräts aufgegeben werden.
Während man bei den Gerätturnerinnen nun gespannt auf den neuen Barren wartet, waren Sylvia und Ralph Helmers am vergangenen Mittwoch bereits zu Gast in Ibbenbüren, um sich während des Trainings ein Bild davon zu machen, wem sich mit ihrer großartigen Unterstützung helfen. Und so verwunderte es kaum, dass sie in die strahlenden Gesichter einer Vielzahl junger Turnerinnen blicken konnten, die gemeinsam mit ihren Trainerinnen als Danke neben einem Blumenstrauß eine gebastelte Fotocollage überreichten und im weiteren Verlauf des Trainings noch mit der einen oder anderen turnerischen Übung zu begeistern wussten.
Der Turnverein Ibbenbüren im Allgemeinen und die Abteilung Gerätturnen im Speziellen bedankt sich bei der Ralph-Helmers-Stiftung für dieses ganz besondere Engagement und die Förderung einer, wenn nicht der traditionsreichsten Sportart der über 160-jährigen Vereinsgeschichte des TVI. Eine Unterstützung die einen großen Teil dazu beträgt, dass im TVI auch weiterhin auf höchster Ebene des Landes Nordrhein-Westfalen geturnt werden kann und auch künftig Turnerinnen aus Ibbenbüren und der Umgebung für Wettkämpfe auf deutscher Ebene trainieren können.
Text: Mathias Wygold, Vorstand des TV Ibbenbüren 1860 e.V.
Ralph-Helmers-Stiftung unterstützt das Projekt SPOMI
SPOMI steht für SPOrt MIteinander. Es handelt sich um ein Projekt der Reha- und Behindertensport- Gemeinschaft Dortmund 51 e.V.
Dieses Projekt liegt uns besonders am Herzen, da hier der familieninterne Stiftungsnachwuchs regelmäßig große Freude am Sport hat.
Bei SPOMI sind alle eingeladen! Unabhängig von Alter, Religion, Herkunft, sexueller Ausrichtung und natürlich auch unabhängig von der Tatsache, ob eine Behinderung vorliegt – oder auch nicht.
Und wenn eine Behinderung vorliegt – egal was für eine.
Die Treffen finden einmal im Monat zu unterschiedlichen Mottos statt. Selbstverständlich begleitet von qualifizierten Fachübungsleiter- und Helfer*innen.
Die Sporthalle ist barrierefrei und die Teilnahme ist für alle Teilnehmer*innen an allen Terminen kostenlos.
Die Ralph-Helmers-Stiftung übernimmt hier zunächst für ein Jahr die Aufwandsentschädigungen für die Übungsleiter- und Helfer*innen sowie die Kosten für eine Versicherung von Nichtmitgliedern.
Weitere Spende an die Oberschule Belm
Im Spätherbst 2022 machten mein Mann und ich uns per Rad auf zum Reiterhof Marx in Vehrte.
Wir erfuhren von der Leiterin der Reit AG Frau Bergmann, dass es mittlerweile auch einen Fortgeschrittenenkurs gibt. Wir entschieden uns dann doch für den Anfängerkurs und waren begeistert was uns vor Ort geboten wurde. Wir erlebten glückliche junge Reiterinnen angeleitet durch eine erfahrene empathische Reitlehrerin. An diesem Nachmittag unterstützte sogar die Tochter der Lehrerin den Kurs. Die Verbindung von Sport und Bewegung gepaart mit dem Gespür für das Tier macht dieses Projekt reizvoll. Wir unterstützten die AG mit einem Betrag von € 4.000.
Ziel sollte es sein, dieses Projekt möglichst auf lange Sicht den jungen Menschen anbieten zu können.
Ein Boot für die Jugend
Die Ralph Helmers-Stiftung finanzierte in 2021 ein Projekt zur Förderung junger Ruderinnen im Leistungsbereich des Osnabrücker Ruder-Vereins (ORV). Der ORV ist Landesstützpunkt für das Leistungsrudern. Aus diesem Verein sind immer wieder Ruderer/Ruderinnen hervorgegangen, die auf Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zu den Siegern zählen. Die Zahl der weiblichen Mitglieder ist seit 2015 um fast 100 % gestiegen. Das Sportkonzept des ORV zwischen Trainer, Vorstand und den entsprechenden Sportgruppen wird in regelmäßigen Abständen diskutiert. Ein wesentlicher Baustein für einen erfolgreichen Sportbetrieb war und ist die Jugendarbeit im Verein. Der Wunsch nach einem schönen renntauglichen leichten Vierer wurde immer lauter. Über Kontakte zur Bootswerft Empacher, die jedes Jahr nach den internationalen Meisterschaften fast neuwertige Boote als Rückläufer anbietet, wurde der Verein fündig
Direkt nach den Sommerferien wurde das neue Boot von Sylvia und Lena Helmers auf den Namen „Klaar Kimming“ getauft. Der Begriff stammt aus dem Friesischen und ist Teil des Leitspruchs „Rüm Hart-Klaar Kimming“, was so viel wie Großes Herz-Weiter Horizont bedeutet. „Klaar Kimming" als Symbol für Weltoffenheit, Weitsicht, neue Horizonte im Leben entdecken und einen klaren Verstand dabei haben. Wenn der klar ist, sieht man auch den Weg zu seinem Ziel. In der Seefahrersprache ist die Kimm die Horizontlinie, die der Navigator mit dem Sextanten anpeilt. Zeichnet die Kimme eine klare Linie, ist beständiges Wetter in Aussicht und eine Schiffsreise wird gut. Sport an sich und Rudern fördert die Persönlichkeitsentwicklung. Forderndes Training bei fast jedem Wetter dient der Ausdauer. Rudern als Mannschaftssport fördert den Teamgeist. Die Ralph Helmers-Stiftung wünscht der Mannschaft und dem Trainer „Klaar Kimming“, viele sportliche Erfolge, einen klaren weiten Horizont und ein großes Herz.
Ralph Helmers-Stiftung unterstützt OBS Belm
3.600 Euro für Reitschülerinnen der Oberschule Belm
Die Bescherung für acht Jugendliche der Oberschule Belm kam schon ein paar Tage vor dem Weihnachtsfest. Ihre Arbeitsgemeinschaft „Reiten“ erhält von der Ralph Helmers-Stiftung 3600 Euro, die den Fortbestand dieses Ganztagsangebots sichern.
„Es gibt noch einige Kinder, die keine Stiefel haben“, berichtete Sara Yedekci aus Klasse 6c. Lehrerin Verena Bergmann ist selbst aktive Reiterin und hat bereits von den eigenen Kindern abgelegte Stiefel und Reithosen an die Mädchen verteilt. „Mit der Spende der Helmers-Stiftung finanzieren wir das Honorar für die Reitlehrer“, freute sie sich. Bergmann bietet die AG seit September wöchentlich an. Wenn sie die Mädchen dienstags im Citymobil der Gemeinde Belm zum Stall Marx in Vehrte lenkt, hat die Lehrerin bereits vom Förderverein der Schule angeschaffte Reithelme eingepackt.
Als der Förderantrag eingegangen sei, habe ihm besonders das Konzept der Arbeitsgemeinschaft gefallen, so Stiftungsgründer Ralph Helmers beim Termin in der Oberschule. „Zuerst war ich etwas skeptisch. Warum muss es eine Luxussportart sein?“ Diesen Vorbehalt konnte die zwölfjährige Sara ausräumen. „Es ist schön, mit den Ponys zu arbeiten. Wir lernen auch die Tiere zu respektieren und die Tiere respektieren uns. Es ist ein Geben und Nehmen“, erzählte Sara recht selbstbewusst, „ich gebe den Ponys Freiraum, wenn ich sie mit Leckerli aus dem Stall hole. Dann kommen sie hinter uns her und wollen mitmachen.“
Sylvia Helmers begleitete ihren Mann zur Spendenübergabe in Belm. „Wir haben das Projekt mit Überzeugung ausgewählt. Für mich selbst war Reiten ein Kindheitstraum, den meine Eltern nicht finanzieren konnten. Mit gespartem Taschengeld habe ich dann gelegentlich Reitstunden bezahlen können“, sagte Sylvia Helmers.
„Wir freuen uns sehr über die Berücksichtigung unserer wachsenden Oberschule durch die Ralph Helmers-Stiftung“, dankte Schulleiter Christian Schiffbänker, „und eine so große Unterstützung der Einrichtung aus der Nachbarschaft in Bramsche empfinden wir als ganz besonders wertschätzend“.
Text und Foto: OBS Belm / Axel Rothkehl
Presse-Artikel in der NOZ
27. Dezember 2021
3600 Euro für Reitschülerinnen
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€ 12.000 Spende an die IndienHilfe Deutschland e.V. (IHD)
Mit der Spende wurden 150 Koffer voller Hoffnung sowie 64 Erstausstattungen indischer Kinder finanziert.
Die IHD sammelt Spenden für den katholischen Pilar-Orden im zentralindischen Bhopal. Jahr für Jahr sind es ca. 300 verstoßene, verwaiste oder weggelaufene Kinder, denen der Pilar-Orden in Kindergarten, Schule und Wohnheim einen sicheren Schlafplatz, Nahrung, Kleidung und Bildung bieten. Es ist das Lebenswerk von Pater Franklin Rodrigues. Er lebt und wirkt seit inzwischen 30 Jahren dort.
Mit dieser Spende halfen wir indischen Kindern, die wir niemals kennenlernen werden, die ihre Dankbarkeit kaum zeigen können, und mit denen uns nichts verbindet, außer der Idee, dass wir alle Menschen sind. Menschen mit ähnlichen Wünschen und Träumen, und doch mit so vollkommen anderen Chancen und Möglichkeiten. Dieses Ungleichgewicht zumindest im persönlichen Schicksal einzelner Personen auszugleichen, das ist der zentrale Antrieb der IHD. Jede Spende schenkt einem Waisenkind die Chance, der Armutsspirale aus Angst, Hunger und Verelendung zu entkommen. Er schenkt uns die Gewissheit, an einem großartigen bleibenden Werk mitgewirkt zu haben.
Coronahilfe an die IndienHilfe Deutschland e.V.
Im Rahmen einer Sonderaktion der IHD „Coronahilfe" ging eine weitere Spende in Höhe von € 4.000,00 an die IndienHilfe Deutschland e.V..
